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19.4.2010 von Zechin.
TV-Köchin Sarah Wiener zu Besuch in Bischofswiesen auf der Alm.
Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener in den Alpen. Mitten im Berchtesgadener Land bewirtschaftet Alexandra Irlinger im Örtchen Bischofswiesen einen kleinen Bauernhof. Die Spezialität, die sie für Sarah Wiener bereithält, sind Kasspatzen. Zu den Zutaten für diese - sehr frei ins Hochdeutsche übersetzt - Käsenudeln gehört neben Mehl und Eiern der ebenso konzentrierte wie geruchsstarke Beieikas, eine Art Schüsselkäse. Gewonnen wird er oben auf der Alm, direkt unter dem Watzmann. An dessen Hängen finden sich auch die Enzianwurzeln für den rustikalsten Schnaps, den es diesseits der Alpen zu trinken gibt.
Bei ihrem Besuch bei Familie Irlinger im Ruppenlehen in Bischfswiesen hat Sarah Wiener auch selbst gekocht und sich nicht nur bekochen lassen, war auf der Gotzenalm, die von der Familie Irlinger bewirtschaftet wird und auf der Enzianbrennhütte. Dabei hat sie Käse gemacht und Schnaps gebrannt.
Wanderungen zu den Schauplätzen über www.teamwatzmann.de und www.watzmann-aktiv.de
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19.4.2010 von Zechin.
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19.4.2010 von Zechin.
Der Bärlauch ist eine altbekannte Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze, herzhaft nach Knoblauch schmeckend. Bereits kurz nach dem Verzehr verfliegt der Knoblauch-Geruch im Mund! Ideal zum Kochen, zur Herstellung von Soßen, Pesto und für Salate. Mittlerweile gibt es immer mehr Köche, die Bärlauch verwenden.
Bärlauch verliert durch Erhitzen wertvolle Geschmackstoffe und büßt seinen hohen Vitamin-C-Gehalt ein, daher wird empfohlen, Bärlauch lieber klein geschnitten und roh unter Salate oder andere Speisen zu mischen. Da Bärlauch das erste zu Jahresbeginn wachsende Kraut im Garten ist, kann er zunächst Schnittlauch oder Zwiebelkraut ersetzen. Bärlauchblätter sollten vor dem Erblühen geerntet werden, da sie danach einen bitteren Geschmack annehmen und kaum genießbar sind.
Bärlauch wird beim Sammeln immer wieder mit dem Maiglöckchen, den im Frühjahr austreibenden Blättern der Herbstzeitlosen oder den meist ungefleckten Blättern jüngerer Pflanzen des „Gefleckten Aronstab“ verwechselt. Diese drei Pflanzen sind äußerst giftig, die Vergiftungen können tödlich sein. Verwechslungsgefahr besteht vor allem, weil der Bärlauch vor der Blüte gesammelt wird. Die verbreitete Erkennungsmethode, die Blätter zwischen den Fingern zu zerreiben, um den typischen Geruch freizusetzen, ist nicht unproblematisch, da die Finger den Geruch annehmen und folgende Tests somit unzuverlässig werden.
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15.4.2010 von Zechin.
Das Kehlsteinhaus im Berchtesgadener Land, ein besonders historischer Aussichtspunkt, mit einem überwältigendem Panoramablick von bis zu 200 Kilometern.
Das Kehlsteinhaus war das Geburtstagsgeschenk an Adolf Hitler zu seinem 50. Geburtstag. In 390 Tagen wurde die Strasse und das Haus errichtet und war unter anderem für die Bewirtung von offiziellen Gästen gedacht. Adolf Hitler war nur wenige male im Kehlsteinhaus, da ihm die Ausflüge dorthin zu lang und zu riskant erschienen.
In den Wintermonaten, von etwa November bis Anfang Mai ist das Kehlsteinhaus geschlossen. Durch den persönlichen Einsatzes des damaligen Landrats Jacob entging das Kehlsteinhaus der Sprengung durch die Alliierten nach Kriegsende. Das Kehlsteinhaus ist heute noch in seiner ursprünglichen Form, ein zeitgeschichtliches Munument. Seit 1960 wird es von der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee verwaltet und von privaten Pächtern als Berggaststätte geführt.
Die Straße vom Obersalzberg auf den Kehlsteinparkplatz ist in ihrer baulichen Eigenart einmalig auf der Welt. Der gewaltige Höhenunterschied wird mit nur einer einzigen Kehre überwunden, wobei die steile Nordwestseite des Kehlsteins zweimal durchquert wird. 1952 wurde die Kehlsteinstraße für den Individualverkehr gesperrt und ein Linienverkehr zum Kehlsteinparkplatz eingerichtet.
Der Weg vom Parkplatz zum Kehlsteinhaus gestaltet sich zum Erlebnis der besonderen Art: Ein Tunnel führt 124 Meter weit durch das Felsenmassiv zu einem prunkvollen, messingverkleideten Aufzug. Dieser endet nach nur 41 Sekunden und weitere 124 Meter aufwärts in das Innere des Kehlsteinhauses.
Anlässlich der 150-jährigen Zugehörigkeit des Berchtesgadener Landes zu Bayern hat der Bayerische Staat 1960 den Besitz in eine Stiftung eingebracht. Die Erträge fließen gemeinnützigen Zwecken zu.
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15.4.2010 von Chrissi.
Jetzt, genau drei Wochen nach dem Brand, gibt es leider immer noch keine genauen Informationen, ob die Bahn wie geplant fertig wird. Nach der Bauirma ist der Umbau an der Bob- und Rodelbahn jedoch immer noch im Zeitplan. Es wird allerdings spekuliert, dass die Weltmeisterschaft in Königssee eventuell nicht wie geplant stattfinden wird.
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11.4.2010 von Busserl Hansi.
Der berühmte Soleleitungsweg wurde 1817 von Georg von Reichenbach erbaut.
Strecke Berchtesgaden nach Bad Reichenhall.
Bei Ilsank in Bischofswiesen musste die Sole eine Höhe von 356m überwinden.
Am 25. Febr. 1927 wurde die Soleleitung übers Wachterl stillgelegt.
Der ehemalige Weg führt zu einer sehenswerten Gaststätte, dem Söldenköpl.
Die Wanderung von Islank (Haltestelle RVO Wanderbus dauert ca. 1 Stunde
und führt an der schön gelegenen Bachmannkapelle vorbei.
Die Tour kann als Rundweg begangen werden.
Vorschlag I. Ilsank - Söldenköpf - Ilsank. ca. 2,5 Stunden
Vorschlag II. Ilank – Söldenköpfl- Soleleitungsweg – Ramsau. ca. 4,5 Stunden
Vorschlag III. Ilank – Söldenköpfl- Toter Mann – Ramsau. ca. 5,5 Stunden
Info unter www.soeldenkoepfl.de, Freitag Ruhetag, Tel. 0 86 52 23 83
Info zu Gastgebern: www.gipfelblick.info
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2.4.2010 von Busserl Hansi.
Eine Wanderung von der Tourist Info in Schönau zum Sissy Denkmal.
Von hier geht es weiter zum Haus Mariengrund, die einstige Heimat von Romy und Magda Schneider (die hier bis zu ihrem Tode lebte), weiter Richtung Berchtesgaden.
Auf dem wunderschön gelegenen Bergfriedhof besuchen wir das Grab von Magda Schneider.
Wer möchte kann weiter gehen bis zum Hauptbahnhof (ca. 5 min. entfernt)
und fährt mit dem RVO Bus zurück (Kurkarte = Buskarte)
die anderen können gerne mit dem Guide bis zum Ausgangspunkt zurückwandern.
Info unter Romy Schneider Wanderung Mittwoch, 7. April 2010
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